E-Zigaretten POD-Systeme: Voll im Trend

Warum POD-Systeme momentan voll im Trend liegen und was sie derart beliebt macht

Sie sind klein und handlich, damit sehr transportabel, und trotzdem ausdauernd sowie leicht zu befüllen. Die Rede ist von sogenannten POD-Systemen, die sich momentan unter Dampfern an einer immer weiter zunehmenden Beliebtheit erfreuen. Inwiefern ist der Trend um die neue Generation der elektrischen Zigaretten nachvollziehbar? Sind Pod-Systeme wirklich so gut wie viele sagen und sollten auch Sie diese einmal ausprobieren? Oder verdampfen die genannten Vorteile einfach und lohnt es sich mehr, bei der klassischen E-Zigarette zu bleiben?

Fakt ist, dass die Antworten auf diese Fragen vom Typ des Vape abhängen. Dampft man ohnehin immer ein und dieselben Liquids und setzt man voluminösere Tanks ein, dann wäre es Quacksalber, Pod-Systeme auszuprobieren. Ist man aber ein Fan von vielen verschiedenen Liquids und hat man keine Lust mehr auf das mühsame Nachfüllen des Tanks, dann lassen sich Pod-Systeme als echter Segen bezeichnen. Wenn man dazu noch kleiner gebaute E-Zigaretten bevorzugt, erst recht. Betrachtet man die ersten Punkte mit, dann ist klar, dass Pod-Systeme nicht für jeden der Bringer sind. Selbstverständlich kann sie aber trotzdem jeder ausprobieren, der eine gewisse Neugierde hat.

Wie unterscheiden sich die trendigen Pod-Systeme von den ganz gewöhnlichen E-Zigaretten?

Damit ist die potenzielle Nutzerschaft von Pod-Systemen also bekannt und es bleibt nur noch eine andere Grundsatzfrage. Nämlich, was Pod-Systeme genau sind und was an ihnen anders als an den gewohnten elektrischen Zigaretten ist. Kurz und schmerzlos: Bei Pod-Systemen handelt es sich in erster Linie um E-Zigaretten mit einer vereinfachten Funktionsweise, was das Befüllen des Tanks betrifft. Soll heißen, dass man bei Pods so etwas wie fertig befüllte Liquid-Tanks bekommt, die nur noch ins Gerät einzusetzen sind.

Das ist ungefähr so wie bei Kaffeekapseln. Normalerweise müsste man sich einen großen Kaffeevollautomaten in die Küche stellen und die Kaffeebohnen selbst einfüllen. Stattdessen stellt man sich nur noch ein kleines Gerät hin und packt eine Kapsel hinein. Hinaus kommt ein leckeres Heißgetränk. Und so ist es auch bei Pod-Systemen. Einfach einen beliebigen Geschmack kaufen, den Pod ins Gerät einsetzen und losdampfen. Ohne beim Befüllen des Tanks zu kleckern oder den Verdampferkopf austauschen und Fingergeschick beweisen zu müssen. Sollten einem die aktuellen Kaffeebohnen dann mal zuwider sein, nimmt man den Pod einfach heraus und setzt einen anderen ein. Keine seltsam schmeckenden Restmischungen von zweierlei Liquids mehr und auch kein Reinigen des Verdampfers. Das ist supereinfach.

Viele bezeichnen Pod-Systeme als die neue Art des Dampfens, als die elektrische Zigarette Zwei-Punkt-Null. Von einer neuen Generation zu sprechen, macht es eigentlich aber größer, als es ist. Denn prinzipiell handelt es sich nur um eine alternative und deutlich smartere Vorgehensweise beim Befüllen des Tanks. Beachtet man auch den optischen und leistungstechnischen Unterschied, dass der Verdampfer und dessen Kapazität sowie der Akku und der Akkuträger kleiner sind, dann ist die Liste komplett.

Und was ist, wenn es keine Pods mit meinem Lieblingsliquid gibt?

Dazu muss erwähnt werden, dass E-Zigaretten auf die Nutzung von Pods abgestimmt sein müssen. Man kann Pods also nicht mit allen Geräten nutzen. Was aber das kleinste Problem ist, denn Pod-Systeme und entsprechende Geräte sind nicht allzu teuer. Ein Starterset inklusive Vape und Pods ist in unserem Shop bereits ab 20 Euro erhältlich.

Die Frage nach den Lieblingsliquids ist da schon wichtiger. Schließlich ist ja nichts gewonnen, wenn es keine Pods mit den bevorzugten Aromen gibt. Und tatsächlich muss man zugeben, dass es aktuell noch nicht so eine große Auswahl existiert. Aber das kommt noch. Die immer größere Nachfrage nach Pods verleitet die Hersteller dazu, ihr Liquid-Angebot auch in Pods auf den Markt zu bringen. Bis das dann flächendeckend soweit ist, helfen zumindest die Hersteller, deren Produkte man selbst befüllen kann.

Sie haben Recht, wenn Sie sagen, dass Pod-Systeme keinen Sinn ergeben, wenn man den Verdampfer nicht mehr individuell befüllen muss, dafür aber den Pod. Zumindest sei hierzu aber erwähnt, dass das Befüllen eines Pods ohne Auseinanderbauen und damit einfacher funktioniert. Auch Nikotin kann über einen Nikotin-Shot oder Nikotinsalz hinzugefügt werden. So hat man den Geschmack von Tabak wie beim echten Rauchen. Als Übergangsphase ist das vollkommen okay. Und man darf nicht vergessen, dass es sich um schöne, kleine und sehr leichte Geräte handelt – auch das ist für sehr viele Dampfer ein hochgeschätzter Vorteil.

Übrigens: Einsteiger, die gerade vom Rauchen aufs Dampfen übergehen, wird an Pod-Systemen großen Spaß haben. Sie sind günstig zu haben, einfach zu bedienen und der Geschmack des Dampfes ist genau wie bei normalen E-Zigaretten auch. So kann man die Welt des Dampfens wunderbar kennenlernen und ausprobieren. Der Umstieg ist ideal.

Haben Pod-Systeme eigentlich auch Nachteile?

Dass die Auswahl an Pod-Systemen in unseren Breitengraden noch nicht so groß ist, haben wir als Nachteil vorhin bereits festgehalten. Abgesehen davon, gibt es keine wirklichen Nachteile. Vielleicht ist noch zu erwähnen, dass die produzierte Dampfmenge geringer als bei normalen Verdampfern ist. Man bräuchte mehrere Züge, um die gleiche Dampfmenge wie bei anderen elektrischen Zigaretten (Sub-Ohm) zu haben. Das ist aber angesichts der Größe weder überraschend noch ein verpasster Anspruch an die Pods. Sie wurden nicht produziert, um besonders große Dampfmengen zu bieten. Sondern, um einen kompakten, leichten und einfach smarten Begleiter für Handtaschen und Rucksäcke zu haben.

Die verbauten Akkus in den entsprechenden Geräten können die Leistung ihrer großen Geschwister schlichtweg nicht imitieren. Auch individuelle Einstellungsmöglichkeiten fehlen. Dampfer, die normalerweise technisch weitentwickelten Geräte nutzen, sollten sich dessen bewusst sein. Genau das ist aber auch der Punkt, der weiter oben bei der potenziellen Nutzerschaft schon erwähnt wurde. Pods sind nicht für jeden gedacht.

Wie entwickelt sich der Trend aktuell?

Inwiefern ist der Trend um die neue Generation der elektrischen Zigaretten nachvollziehbar? – Das war eine der Fragen, die einleitend gestellt wurden. Mit Blick darauf, dass Pod-Systeme die von sehr vielen Dampfern gestellten Erwartungen wunderbar erfüllen. Dahingehend – und ohne eine weitere Auflistung der Vorteile – kann man also sagen, dass der Trend um Pod-Systeme nachvollziehbar ist. Die Verkaufszahlen und öffentlich einsehbare Kundenmeinungen zeigen auch, dass etwas an ihnen dran ist. Dass die Versprechungen der Produkte nicht nur wie eine Dampfwolke abziehen.

Spricht man von einem Trend, dann spricht man insbesondere vom US-amerikanischen Markt. Dort sind Pod-Systeme enorm nachgefragt und die Hersteller steigen ein. Auf dem europäischen Markt ist der Hype momentan noch überschaubar. Aber er wird stärker werden, wenn die Hersteller von Vapes erst einmal gänzlich aufspringen und entsprechende Produkte auch für uns entwickeln. Neben den bereits bekannten Herstellern gibt es auch ganz neue Firmen aus Amerika und Fernost, die sich ausschließlich der Materie der Pod-Systeme annehmen.

Man darf gespannt sein, wann sich der Trend auch in Europa und insbesondere Deutschland vollumfänglich ausbreitet. Vor allem hinsichtlich dessen, dass die Zahl der Dampfer in Deutschland immer weiter ansteigt. Nach jüngeren Statistiken konsumieren fast vier Millionen Deutsche lieber Dampf anstelle von Qualm.

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